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KOPFZENTRUM kooperiert mit der „Empty Nose Syndrome International Association (ENSIA)“

29.10.2016

Die Vereinigung hat das Ziel, Wissenschaftler, Ärzte und Betroffene des sogenannten Empty Nose Syndrom zusammenzuführen. Betroffene Patienten leiden an einer Funktionsstörung der Nase und Nasenschleimhaut, die mit einer gestörten Atmung, einem gestörten Atemgefühl und einer gestörten Sekretbildung der Nase einhergeht. Oft liegt ein mehrjähriger Leidensweg hinter den Patienten, bevor eine passende Diagnose gestellt wird. Die Therapie ist schwierig und umfasst heute chirurgische und medikamentöse / molekularmedizinische Ansätze. Die Sektion Nase/Atmen/Riechen ist Partner der "Empty Nose Syndrome International Association" (ENSIA) und Anlaufstelle für Patienten aus aller Welt.

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