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"dive through" Manöver

"dive through" Manöver

15.03.2017

Die schwierige Stirnhöhlen-Eröffnung mit einem navigierten Mikrobohrer mit minimaler Verletzung der Umgebung. Das kann nur der navigierte Bohrer mit Kollisionswarnung. So können die Stirnhöhlen verbunden und die Öffnung in die Nase stabilisiert werden. Augenhöhle und Schädelbasis können trotz eingeschränkter Sichtbedingungen sicher geschützt werden.

Seit 2009 wurden mehr als 300 Patienten aus 15 Ländern an der ACQUA Klinik mit diesem Konzept operiert. High Medical Tech made in Leipzig.

Das Bild zeigt das "dive through" Manöver, bei dem der Operateur unter der Schädelbasis auf die gegenseitige Stirnhöhle "hindurchtaucht". Ohne Abtragen der mittleren Muschel und mit Schonen der Umgebung.

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